Definition

Vaskulitis ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Formen von Gefäßentzündungen. Vaskulitiden verursachen oft Schmerzen an Gelenken oder Muskeln, gelegentlich auch Gelenkschwellungen. Daher gelten sie als rheumatische Erkrankungen. Man unterscheidet die primäre Vaskulitis und die sekundäre Vaskulitis.

Bei einer primären Vaskulitis ist keine Grunderkrankung bekannt. Von einer sekundären Vaskulitis spricht man, wenn die Gefäßentzündung im Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung oder nach der Einnahme von Medikamenten auftritt. Etwa 200.000 Menschen leiden in Deutschland an Vaskulitiden oder Kollagenosen.  Abhängig davon, ob große oder kleine Blutgefäße betroffen sind, entstehen ganz unterschiedliche Krankheitsbilder.

Gefäßentzündungen entstehen laut Schulmedizin durch einen Defekt in der Immunreaktion. Die Wände der Blutgefäße entzünden sich und schwellen an. Das Gefäßlumen wird enger,

Gewebe und Organe können nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden und arbeiten nicht mehr richtig. Man kennt keine Ursache für diese Reaktion. Wissenschaftler vermuten, dass genetische Ursachen und Umwelteinflüsse die Entstehung der Krankheit begünstigen.

In der Naturheilpraxis finden wir auffällig häufig parasitäre Belastungen, die zu diesen Entzündungen führen. Diese Parasiten können leider nicht im Stuhl nachgewiesen werden, weil sie sich dort nicht aufhalten. Diese Art der Parasiten benötigen keinen Speisebrei, sondern Blut; und im Blutlässt lässt sich die Anwesenheit von Parasiten nur selten nachweisen, wenn die EOS-Werte, eosinophile Granulozyten, erhöht sind.

Eine Vaskulitis bricht meist nicht plötzlich aus, sondern kündigt sich langsam an. Weil Gewebe, Organe und Organgruppen nicht genügend Nährstoffe erhalten, macht die Krankheit sich zunächst nur wie ein ganz normaler Infekt bemerkbar.

Muskel- und Gelenkschmerzen, selten Gelenkschwellungen, Augenrötungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Hals-Nasen-Ohren-Probleme, blutiger Schnupfen oder Hörsturz, Taubheitsgefühle an Händen und Füßen, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt mit oder ohne blutige Stühle, Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe, Hautveränderungen mit roten Flecken, Knötchen, Geschwüren und mit Stichen, die Mückenstiche aussehen am Dekolleté, am Rücken, am Kinn, auf der Stirn, an den Innen-Ober-Schenkeln oder an jedem anderen Ort, Husten mit kleinen blutigen Spuren, sporadisches Nasenbluten, Blut im Urin.

Folgende Symptome können schon länger vorhanden sein und begleiten die Gesamtsituation: Konditionsmangel Gewichtsverlust oder unerklärliche Gewichtszunahme, Gliederschmerzen, nächtliche Schweißausbrüche, Unausgeglichenheit, Mürrigkeit.

Eine Diagnose ist nur schwierig zu stellen.

Bei Verdacht auf eine Vaskulitis können Laboruntersuchungen eventuell weiterhelfen. Entzündungsparameter, Blutsenkung, CRP, Antikörper bei Autoimmunerkrankungen, typisch sind ANCA (Anti-Neutrophile Zytoplasmatische Antikörper). Bildgebende Verfahren können weitere Beweise liefern, müssen das aber nicht.
Gewebeuntersuchungen (Biopsie) können weiter Aufschluss darüber geben, ob entzündliche Veränderungen an den Blutgefäßen festzustellen sind.

Die Schulmedizin sagt: Die Vaskulitis ist nicht heilbar, aber man kann sie gut behandeln.

In unserer Naturheilpraxis erreichen wir viel bessere und erfolgversprechende Ergebnisse.

Empfehlung

Vitafolia Enzykur 2 x tgl. 4 Kapseln einnehmen
Vitafolia Sport  2 x täglich 2 Kapseln einnehmen
Vitafolia Exhelmin 2 x täglich 60 Tropfen einnehmen
Vitafolia Hypericum  2 x täglich 60 Tropfen einnehmen

Vitafolia Toxana 2 x täglich 60 Tropfen einnehmen (dieses Mittel sollte nicht mehr abgesetzt werden)

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