Definition
Die erste Maßnahme ist die fachärztliche Abklärung, ob eine Geschlechtskrankheit vorliegt, die ein Heilpraktiker nicht behandeln darf.
Ursachen für Scheidenentzündungen können sehr vielfältig sein. Eine einfache „Erkältung“ des Unterleibes setzt voraus, dass es dem Unterleib auch kalt geworden ist. Das ist schnell passiert durch unangepasste Kleidung. Dauernd kalte Füße zu haben, führt reflektorisch ebenfalls zu großen Schwächen des gynäkologischen Abwehrsystems. Die Folge ist ein „Schnupfen“ aus dem Unterleib. Dieser „Schnupfen“ ist gleichzeitig auch als Nasenschnupfen wahrnehmbar und führt zu Entzündungen der Stirnhöhlen und Kieferhöhlen. Damit einher geht immer eine Nackenverspannung oder gar ein Kopfschmerz, der bis zur Stirn und über die Augen zieht. Dass Rückenschmerzen im Bereich der untersten Wirbelkörper und der Halswirbel damit ebenfalls erklärt werden können, ist selbstredend.
Andere Entzündungsformen können im Schwimmbad oder bei anderen Gelegenheiten „aufgenommen“ werden. Zu glauben, Chlor könne schon alles richten, ist fahrlässig.
Eine auffallend riechende Scheidenzone hat mit normal nichts zu tun und ist dringend behandlungsbedürftig. Wie alle chronischen Entzündungen, so machen solche Entzündungsformen immer auch unbändig müde.
Empfehlung
Vitafolia Myowa,Vitafolia Toxana, Vitafolia Petrol alle drei Mittel 3 – 4 x täglich 40 Tropfen oder Globuli einnehmen
Zusätzlich bietet sich an, 2 – 3 x täglich 20 Tropfen Aphtosa Tropfen mit einem Tampon einzuführen, damit sich die Flora der Schleimhäute schneller korrigieren kann. Der Tampon kann zusätzlich mit etwas Olivenöl beträufelt sein.
Scheidenpilze lassen sich zusätzlich mit Zäpfchen gegen Pilze korrigieren.
Alle Mittel müssen so lange genommen werden, bis sichergestellt ist, dass keine Entzündung mehr vorliegt. Bei einer auffällig riechenden Scheide sollte die Einnahmedosis gar verdoppelt werden. Die danach häufig einsetzenden mitunter farblichen Ausscheidungen zeugen von der Wirkung. Diese Ausscheidungen werden im Laufe der Zeit weniger.