Wenn ein Mittel Parasiten vertreiben kann, dann Toxhelmin. Unzählig oft positiv erprobt. Klassische Antiwurmmittel töten im Darm und dürfen die Darmschranke nicht verlassen. Die meisten Parasiten sitzen aber außerhalb des Darms in Gewebe, Haut, Leber, Lunge, Gehirn, in, in, in… Wenn chemische Antiwurm-Mittel nicht greifen, greift Toxhelmin trotzdem. Parasiten können riesig sein. Die meisten aber messen nur ein bis 3 Millimeter und nochmal, sie sind nicht im Stuhl, sodass sie hier nie nachgewiesen werden können.
Toxhelmin tötet nicht, es vertreibt. Parasiten müssen gezwungen werden, selbst den Organismus zu verlassen, egal über welchen Weg. Geduld und viel Stoff sind notwendig, was mit Homöopathie nicht mehr vereinbar ist, aber nur so funktioniert es.
Anwendungsgebiete aus der Praxis
Eine aussagekräftige Indikation darf an dieser Stelle nicht genannt werden, aber in der Praxis hat sich dieser homöopathische Arzneimittelkomplex bei folgenden Themen oder Organen bewährt:
Parasiten, Würmer, Maden, Juckreiz am Körper; Kopf; in Augen; Ohren; Rachen; Nase, Kopfschmerz, Migräne, Gelenkschmerzen in Wirbelsäule; Schultern; Ellbogen; Handgelenke; Fingergelenke; Hüften; Knie; Fußgelenke; Mittelfuß; Zehen, Muskel- und Bindegewebeschwäche, Aufgedrehtheit, Müdigkeit, Zerschlagenheit, Unausgeschlafenheit, Gereiztheit, Depression, Herzrhythmus, Blutdruck, Unterzuckerungsgefühl, Schwächegefühl, Einschlafen bei jeder Gelegenheit, Darmstörung mit Durchfall oder Verstopfung, Hüsteln, Husten ohne Schleimbildung, Allergien und Nahrungs- und Chemikalien-Intoleranzen jeder Art
Praxisvorschläge zur Dosierung
- Tropfen: 2 – 3 x täglich 30 – 50 Tropfen mit etwas Wasser einnehmen
- Globuli: 2 – 3 x täglich 20 – 70 Stück (altersangepasst: Kleinkind bis Erwachsen)
- bei hohem Leidensdruck: durchaus um 100 Prozent steigerbar, weil Würmer sehr erfindungsreich werden