Mit Sanallerg fragen wir in der Praxis nicht nach dem Allergen, sondern nach immunologischen oder organischen Störungen, die eine Allergie zulassen. Die Allergieforschung sucht nach dem Allergen, das den Organismus stört. Die Antwort sind Antiallergiemittel, die überschießende Reaktionen verhindern können. Das ist im Notfall gut, hilfreich und notwendig. Sanallerg zeigt kurz- und langfristig dem Abwehrsystem und dem Organismus, wie sie lernen, auf Umweltrealitäten nicht überschießend reagieren zu müssen.
Anwendungsgebiete aus der Praxis
Eine aussagekräftige Indikation darf an dieser Stelle nicht genannt werden, aber in der Praxis hat sich dieser homöopathische Arzneimittelkomplex bei folgenden Themen oder Organen bewährt:
Augenschleimhaut, Nasenschleimhaut, Anfeuchten, Bindehaut, Rachenschleimhaut, Lungenschleimhaut, Magenschleimhaut, Darmschleimhaut, Unterleibsschleimhaut, Hautallergien, Frühblüher, Mittelblüher, Spätblüher, Hasel, Birke, Weide, Gras, Getreide, Lebensmittel, Fructose, Laktose, Gluten, Obst, Umweltgifte, Unverträglichkeiten jeder Art
Praxisvorschläge zur Dosierung
- Akut: stündlich 20 Tropfen oder Globuli
- Langfristig: 3 x täglich 30 Tropfen oder Globuli über mehrere Monate
- Verstärkung: zusammen mit Exhelmin kann die Wirkung gegen Allergien noch sehr verstärkt werden.