Nomen est omen: Unser Organismus braucht Metalle, er speichert Metalle, er besteht aus Metallen, wobei bekanntlicherweise die Dosis das Gift ausmacht. Einige Metalle aus Industrie und Agrarwirtschaft sind toxisch für Organe und Stoffwechsel. Es ist unmöglich, sich von allen Umwelttoxinen fernzuhalten. Es ist auch nicht notwendig, weil Metalle seit Urzeiten das Leben begleiten und mitbestimmen. Enzyme binden lebensnotwendige Metalle und Halbmetalle, wie zum Beispiel Zink oder Selen, wodurch Stoffwechselvorgänge erst möglich werden. Schwermetalle verdrängen lebensnotwendige Metalle. Dadurch funktionieren manche Enzyme nicht mehr ausreichend, und der Stoffwechsel ist eingeschränkt.
Schwerwiegende Metall-Fälle werden mit Chelaten behandelt. Zu jeder Ausleitung gehört immer auch eine Leber – und Nierenunterstützung. Viele unbefriedigende Chelatergebnisse lassen den Schluss zu, dass die Ausleitung blockiert ist, obwohl im Labor die Metall-Ausscheidungen nachgewiesen werden. Das Arzneimittel Vitafolia-Metall kann hier erfahrungsgemäß für Abhilfe sorgen.
Anwendungsgebiete aus der Praxis
Amalgam, Quecksilber, Impfung, Palladium, Blei, Kupfer, Kopf, Kieferknochen, Nerven, Mastoid, Umwelt, Lymphdrüsen, Speicheldrüsen, Brustdrüsen, Blut, Bindegewebe, Knochen, Zähne, Zentrales Nervensystem, Muskeln, Entwicklung, Wachstum, Konzentration, Haare, Fruchtbarkeit, Mundschleimhaut, Unterleib, Unterleibsschleimhäute, Darmschleimhaut
Anwendungsvorschläge aus der Praxis
- Allgemein: 2 x täglich 20 Tropfen oder Globuli
- bei Amalgamentfernung: 3 x tgl. 20 Tropfen oder Globuli
- schwerwiegende Prozesse: 5 x täglich 5 Tropfen oder Globuli