Maxill, ein homöopathischer Komplex, hilft bei Schmerzen an und in den Zähnen, den Ohren, den Augen, den Kieferhöhlen, den Stirnhöhlen. Oft ist der Selbstheilungsmechanismus, auch und gerade nach Antibiotikagaben nicht in der Lage, Entzündungen aufzulösen. Wenn auch der Einsatz von Maxill nicht in der Lage sein sollte, die Selbstheilung und eine Regeneration einzuleiten, hilft möglicherweise noch der fachärztliche Eingriff. Viele Zahnärzte bedienen sich dieser homöopathischen Unterstützung. Die erste Aufgabe von Maxill ist, versteckte Herde im gesamten Körper zu suchen, zu erkennen und aufzulösen. Dazu zählen auch mögliche Zahnherde, Kieferherde, Stirnhöhlenherde, Speicheldrüsenherde und Ohrherde. Die zweite Aufgabe von Maxill ist die Regeneration nach Herdauflösung oder nach operativem Eingriff.
Anwendungsgebiete aus der Praxis
Kopf, Kieferknochen, Schläfenknochen, Zähne, Stirn, Ohren, Kiefergelenke, Mastoid, Nerven, Speicheldrüsen, Parotis, Trigeminus, „Mann im Ohr“, Geräusche, Gleichgewicht, Schulter, Schulterblätter, Ellbogen, Arme, Beine, Daumen, Zeigefinger, Handgelenk, Karpaltunnel, Lymphdrüsen, Brustdrüsen, Leisten, Hüften, Knie, Fußgelenke, Ischias, Unterleib
- Akute Schmerzen: halbstündlich bis stündlich 10 – 15 Tropfen oder Globuli
- Herdsuche: 3 x täglich 30 Tropfen oder Globuli
- Heilungsprozess: 2 x täglich 30 Tropfen oder Globuli
- Zahnungsunterstützung bei Kindern: 2 x täglich 20 – 30 Globuli