Definition
Ein Milztumor beim Hund macht einen großen Teil der diagnostizierten Bauchtumoren aus und kann nicht selten tödlich verlaufen. Bei Katzen findet sich diese Tumorform seltener, ist aber trotzdem möglich.
Zu den eher unproblematischen Veränderungen in der Milz gehören gutartige Tumore und Milzerkrankungen wie Entzündungen und noduläre Hyperplasien – tastbare Knoten, die nach Virusinfekten auftreten können. Gutartige Milztumore sind nicht gut, weil das bedeutet, dass im Körper ein gravierender Prozess läuft, der das Abwehrsystem überfordert. Diese Tumore können größer werden und dadurch andere Organe verdrängen, oder die Milz ist in ihrer Funktion selbst eingeschränkt. Bei Tumoren sollte sicher ausgeschlossen werden, dass es bösartige Veränderung sind. Selbstverständlich sollte das ein Tierarzt diagnostizieren. Statt eine Milz vorsorglich zu entfernen gibt es auch homöopathische Möglichkeiten. Siehe unter Empfehlungen.
Achtung: an chronische Zahnherde, an versteckte Herde im Körper und an Parasiten denken
Empfehlung
Vetfolia Immuvet Immunsystem, Lymphsystem, Abwehrsystem
Vetfolia Oxyvet Stoffwechsel, Milz
Vetfolia Helmivet Antiwurmmittel, Leber-Milzmittel
alle drei Mittel 2 x tgl. 10 bis 30 Globuli je nach Tiergröße
Nach Beherrschung des Verursachers für die Milzvergößerung sollte das Organ und gutartige Tumore wieder kleiner werden.