Definition
Borreliose ist eine durch Bakterien verursachte Erkrankung. Die Folgesymptome wirken im Organismus jedoch wie Viren. Deshalb lässt sich eine einmal durchgemachte Infektion noch viele Jahre nachweisen. Ob diese Erkrankung Schäden setzt oder wann sie Schäden setzt, kann sehr unterschiedlich ablaufen. Viele Tiere haben niemals Ausfallerscheinungen, obwohl im Bluttest das Vorhandensein von Borrelien nachgewiesen wird. Der Befall durch Zecken führt nicht automatisch zu einer Borreliose, aber ein Drittel aller Zecken trägt diese Bakterien in sich, auch in risikoarmen Gebieten. Hunde werden häufiger infiziert als Katzen. Aber die Symptome zeigen sich ähnlich.
Müdigkeit, Leistungsschwäche und Appetitmangel. Diese Symptome werden jedoch häufig übersehen. Erst Wochen oder Monate später können sich Gelenkentzündungen und Herzentzündungen und Nervenentzündungen zeigen.
Da eine Borreliose nicht sofort im Blut nachweisbar ist, sollte von Fachleuten eventuell der Einsatz von entsprechenden Antibiotika geprüft werden.
Wir raten sowohl bei akutem Vorhandensein als auch schon bei Verdacht zur Verabreichung von immunsteigernden Homöopathika von Vetfolia.
Empfehlung
Vetfolia Immuvet sorgt für eine deutliche Steigerung des Abwehrsystems
Vetfolia Oxyvet Schutz innerer Organe, besonders der Leber und der Milz
Vetfolia Nervovet mobilisiert Nervensystem und Rückenmark gegen Schäden
3 x täglich je 20 Globuli von allen drei Arzneimitteln sind angeraten und haben sich bewährt. Die Größe des Tieres spielt keine Rolle. Viel hilft hier auch viel.
Meist muss dann auch kein Antibiotikum gegeben werden.
Die Einnahme kann übers Futter oder übers Wasser geschehen. Jedes Tier hat da seine Eigenheiten.
Zeckenschutz bei Ihrem Tier anwenden! Hilft aber auch nicht immer!