Definition

Die Geburt. Ein großer Moment bei allen Tieren. Bei den Stalltieren war das vor vielen Jahren immer ein besonderes Thema, bei dem der Landwirt besonders wachsam war. Heute werden die Tiere sich eher selbst überlassen, was auch gut  geht oder sogar besser? Zumindest scheint es weniger Geburtsprobleme zu geben. Eine nahende Geburt kündigt sich mit Vergrößerung des Gesäuges oder Euters an.

Die Produktion der Gelbkörperhormone, die bisher die Trächtigkeit aufrechterhalten hat, wird beendet. Damit fällt der Progesteronspiegel ab und das Hormon Oxytocin aus der Hypophyse steigt stark an, damit die Kontraktion der Uterusmuskulatur ausgelöst wird. Gleichzeitig wird die Sekretion der Milch eingeleitet und der Scheidenausfluss setzt ein. Genauere Hinweise leiten sich aus dem Absenken der Körpertemperatur bei allen Tieren her. Erst auf 38°, unmittelbar vor Geburt auf 37° Celsius. Ein zwei-bis dreimaliges Messen der Rektaltemperatur hilft, den Geburtstermin schnell zu finden. Die Geburt beginnt mit der Eröffnungsphase, bei der die Temperatur wieder ansteigt.

Dass hier, seit es Lebewesen auf der Welt gibt, immer dieses gleiche Muster abläuft, ist ein „Wunder der Natur“. Ohne diesen Automatismus wären alle Lebewesen dieser Welt schon längst ausgestorben.

Die Frucht und alle Früchte aus dem Uterus finden ihren Weg aus dem Mutterleib. Phänomenal!

Tierärzte, Tierärztinnen und Tierheilpraktiker: innen sollten bei Geburtsproblemen unbedingt zu Rate gezogen werden. Das aber schon, wenn Probleme vorauszusehen sind.

Mit regelmäßigen Gaben von Vetfolia-Globuli kann der gesamte Geburtsvorgang elastischer ablaufen.

Empfehlung

Hilfreiche Medikamente aus dem homöopathischen Schatz von Vetfolia sind:

Vetfolia Skelevet Gewebe, Haut, Lymphknoten 3 x täglich 5 – 30 Globuli
Vetfolia Oxyvet Stoffwechsel, Leber, Milz 3 x täglich 5 – 30 Globuli
Vetfolia Fellvet Gewebeelastizität 3 x täglich 5 – 30 Globuli

Alle Kügelchen können direkt in den Mund, übers Futter oder übers Wasser gegeben werden.

Gesetzliche Bestimmungen bei Nutztieren bezüglich der Einnahme von Homöopathika müssen eingehalten werden.

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