Definition

Diabetes. In bestimmten Zellen der Bauchspeicheldrüse wird das für die Verwertung des Zuckers notwendige Insulin produziert. Störungen in der Bauchspeicheldrüse können zum Diabetes (Bluthochzucker) führen. Viel zu wenig beachtet wird der Bluttiefzucker, der noch mehr Schaden anrichtet als der Diabetes selbst. Allerdings lässt sich der Bluttiefzucker leider nur selten finden, weil der Zucker im fließenden Blut und nicht im Zellhaushalt oder im Zellzwischenraum getestet wird. Aber gerade in diesem Raum macht sich der Zuckermangel nicht nur störend, sondern schädigend bemerkbar.

Ursachen für Diabetes können liefern: Gewichtsüberhöhung, Infektionen mit Bakterien und Viren, Tumorbildungen, allgemeine Drüsenstörungen der Hirnanhangdrüse, der Schilddrüse und der Nebennieren.

Symptome wie vermehrter Durst und Appetit, vermehrte Urinabgaben und Gewichtsverlust, neurologische Auffälligkeiten wie Lahmen, Stolpern, Müdigkeit, stumpfe Augen, Linsentrübungen und stumpfes Fell können an Diabetes denken lassen. Eine auffällige Müdigkeit und neurologische Symptome sind eher auf Zuckermangel zurückzuführen.

Ein Bluttest gibt Antwort, ob ein Diabetes vorliegt. Wenn die Zuckerwerte jedoch in Ordnung und vorgenannte Symptome trotzdem festzustellen sind, sollte trotzdem an eine Zuckerstoffwechselstörung gedacht werden. Gaben mit kohlehydrathaltigen Nahrungsmitteln verbessern sehr oft das Krankheitsbild. Trotzdem gilt es, mögliche Ursachen zu beseitigen.

Ob eine spezielle Diät (kohlehydratarm) sinnvoll erscheint, ist nach den vorstehenden Feststellungen sehr in Frage zu stellen.

Empfehlung

Vetfolia Oxyvet stärkt die Stoffwechselorgane Leber und Bauchspeicheldrüse.

Vetfolia Digestivet sorgt für gute Verdauungsleistung, die für eine gute Zuckerverwertung Voraussetzung ist.

Vetfolia Immuvet verbessert nicht nur das gesamte Abwehrsystem, sondern sorgt dafür, dass neben allen Drüsen auch die Ohrspeicheldrüsen, deren Enzyme für den Zuckerstoffwechsel unerlässlich sind, korrekt arbeiten.

Von den drei Arzneimitteln sollten 3 x täglich je 10 – 20 Kügelchen verabreicht werden. Wenn diese Globuli auch aus Zucker bestehen, ist das kein Schaden für die Tiere, sondern schützt vor Unterzuckerung.

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