Definition
Ursachen für den Zwingerhusten bei Hunden sind laut einschlägiger Literatur häufig Herpes- oder andere Viren. Oft gepaart mit verschiedenen Bakterien. Es ist keine Banalerkrankung, sondern muss sehr ernsthaft und ausdauernd behandelt werden.
In der Praxis jedoch kommen auch Übertragungen von Parasiten verschiedener Herkunft in Frage, die viel zu selten in die Betrachtung mit einbezogen werden.
Diese Infektionen werden nicht nur durch Tröpfchen weitergereicht, sondern auch durch die bloße Anwesenheit eines anderen Tieres oder Menschen, die ebenfalls erkrankt sind. Dabei ist es nicht erforderlich, dass das andere Tier oder der Mensch dem Zwingerhusten ähnelnde Symptome hat.
Wie lässt sich der Zwingerhusten erkennen?
Plötzlich einsetzender, trockener, bellender Husten; oft gepaart mit Würgen und weißem oder hellem Schleim. Fast immer läuft dabei die Nase. Zusätzlich tränen die Augen und verursachen eine sichtbare feuchte Spur neben der Nase, die Tränenstraße. Mitunter fließt auch aus den Gehörgängen etwas Schleim oder Flüssigkeit, die sehr stinken kann. Die vor genannten Symptome kennen wir auch sämtlich beim Vorliegen von Parasiten, Würmern.
Gelangt der Infekt in die tieferen Atemwege, stellen sich Fieber und Lungenentzündungen oder Pseudo-Lungenentzündungen ein. Auch hierfür sollten Parasiten als Verursacher in Betracht kommen.
Vetfolia bietet speziell für Hunde schnell wirksame Hilfe mit homöopathischen Komplexmitteln.
Empfehlung
Vetfolia Immuvet Steigerung des Abwehrsystems
Vetfolia Oxyvet Schutz innerer Organe, Leber
Vetfolia Helmivet Parasitenvertreiber
Vetfolia Nasovet Schleimhäute der Luft- und Atemwege erneuern
Alle vier Arzneimittel sollten zusammen eingesetzt werden.
Vetfolia Immuvet und Vetfolia Nasovet 3 x täglich je 10 – 15 Globuli
Vetfolia Oxyvet und Vetfolia Helmivet 3 x täglich je 20 – 40 Globuli
Die Einnahme kann übers Futter oder übers Wasser geschehen. Jedes Tier hat da seine Eigenheiten. Die Dosismenge bei Oxyvet und Helmivet basiert auf der Behandlung gegen Parasiten. Parasiten können nicht über das Abwehrsystem vertrieben werden. Sie müssen aber zur Entscheidung gezwungen werden, den Wirtsorganismus zu verlassen.
Sehr wichtig: Wenn ein Tier diesen Husten hat, müssen alle anderen Tiere ebenfalls wie oben beschrieben behandelt werden.