Definition
Das Raynaud-Syndrom, auch als Raynaud-Phänomen oder -Krankheit bekannt, ist eine Erkrankung, bei der die Blutgefäße in den Fingern und Zehen extrem empfindlich auf Kälte und Stress reagieren. Dies führt zu vorübergehenden Vasospasmen, bei denen sich die Blutgefäße verengen und den Blutfluss in die betroffenen Extremitäten einschränken.
Einzelne oder alle Finger oder Zehen sehen wie abgestorben weiß aus. Das nennt die Medizin auch Digitus mortuus = abgestorbener Finger. Nach einiger Zeit (einige Minuten) erholen sich diese Gliedmaßen wieder und werden durchblutet. Die Wissenschaft geht davon aus, dass die nervale Versorgung im „sympathischen“ System gestört ist. Eine Begründung liegt bis heute nicht vor.
Im Körper dürfen keine dauerhaften Herdgeschehen (wissentlich oder unwissentlich) bleiben. Daran kann gearbeitet werden.
siehe weiter unter Angioneuropathie
Empfehlung
Um die Endstrombahn des gesamten Blutsystems zu verbessern, setzen wir in der Praxis erfolgreich auf:
Vitafolia Atero 2 x täglich 30 Tropfen (anfangs 2 x 50)
Vitafolia Maxill 2 x tgl. 30 Tropfen (anfangs 2 x 50)
Vitafolia Enzykur 2 x täglich 1 gehäuften Teel. Pulver mit Wasser oder 2 x täglich 4 Kapseln einnehmen
Diese Therapie ist auf Dauer angelegt, um Spätschäden mit zunehmendem Alter vorzeitig auszubremsen.