Definition
Demenz ist ein medizinischer Oberbegriff für Erkrankungen, die mit einem fortschreitenden Verlust körperlicher und/oder geistiger Fähigkeiten einhergehen. Das selbständige Leben wird negativ beeinträchtigt oder unmöglich. Wichtige Kernpunkte sind Abbau von Gedächtnis, Orientierungssinn, Sprache, Denkvermögen und Urteilsvermögen. Alzheimer-Erkrankung ist eine Form der Demenz (70 % der Fälle). Ab wann von Demenz gesprochen wird richtet sich nach der Menge von Störungen im Tagesablauf.
Medizinische Beeinträchtigung: In der Praxis fällt auf, dass ein Sammelsurium an regelmäßig eingenommen Medikamenten vorliegt: Herzrhythmus, Bluthochdruck, Wasserentzug, Blutverdünnung und Säureblocker. Viele dieser Arzneimittel könnten bei genauerem Prüfen durch Ärzte reduziert werden, um so weniger Toxine einfließen zu lassen.
In unserer Praxis steht die Durchflutung im Vordergrund. Richtig: Durchflutung, nicht Durchblutung. Etwa 30 Billionen Körperzellen befinden sich in einem Raum, den wir Zwischenzellraum nennen. Dieser Raum wird mit Sauerstoff, Zucker u.a. aus dem Blut versorgt. Die Zellen selbst entnehmen erst daraus die für sie notwendigen und speziell vorgesehenen Stoffe. Ist die Versorgung des Zwischenzellraumes gestört, verhungern die Zellen und stehen dem Gesamtorganismus nicht mehr zur Verfügung.
Es ist möglich, diesen Raum wieder zu reaktivieren!