Definition

Schulterschmerzen haben viele Gesichter und viele Auslöser. Deshalb ist Schulterschmerz nicht gleich Schulterschmerz.

Akute Schulterschmerzen gehen oft auf Verletzungen oder eine Überlastung durch ungewohnte Arbeiten und Sportübungen zurück. Chronische Schulterschmerzen liegen vor, wenn die Beschwerden länger als drei Monate anhalten. Im letzteren Fall können abnutzungsbedingte Veränderungen Auslöser sein. Je nach Ursache der Schulterprobleme können Intensität, Qualität und genaue Lokalisation der Schmerzen variieren.

Stechende, starke Schulterschmerzen treten oft infolge von Stürzen, Überdehnungen oder einer Schleimbeutelentzündung auf, so beschreiben es einschlägige Literaturstellen.

Dumpfe Schulterschmerzen, die tief in der Achselhöhle liegen und sich bei Überkopfarbeiten verstärken, können auf eine Schulterarthrose hinweisen.

Ziehende Schulterschmerzen können auf Muskelverspannungen zurückgehen, die durch vorwiegend sitzende Tätigkeit und Bewegungsmangel begünstigt werden. Bewegungsabhängige Schmerzen in der Schulter, die bei Spreiz- oder Hebebewegungen auftreten, sind typisch beim Impingement-Syndrom.

Nächtliche Schulterschmerzen beim Liegen auf der Seite sind ebenfalls häufig und gehen unserer Meinung nach auf organische Reizungen oder Entzündungen zurück.

Ausstrahlende Schmerzen vom Nacken in Richtung Schulter bis in die Finger ziehend können auf einen Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule und der oberen Brustwirbelsäule hinweisen. MRT-Kontrolle!

Schulterschmerzen und Oberarmschmerzen werden also immer dem Bewegungsapparat zugeordnet. In der Praxis finden wir, dass sehr oft genau dieser Bewegungsapparat gar nichts dafür kann. Millionen von Menschen allein in Deutschland erhalten täglich Cortison haltige Injektionen oder sind mitunter jahrelang in physikalischer Behandlung. Alle einzelnen Therapieformen helfen auf ihre Art weiter, manche mehr, manche weniger, manche brauchen nur wenige Sitzungen, andere führen selbst bei monatelanger Behandlung nicht weiter. Gut ausgebildete und mitdenkende Osteopathen und Masseure merken sehr schnell, wenn andere Themen diese Schulterschmerzen verursachen.+

Wir finden in der Praxis, dass Leber, Gallenblase, Magen, Darm, Pankreas und Milz leichte, starke bis nicht auszuhaltende Schulterschmerzen auslösen und unterhalten können, weil diese Organe reflektorisch in die Schulterblätter, in den Nacken und an den Hinterkopf wirken. Sie können gar bis hinters Ohr, an das Mastoid, in die Ohrspeicheldrüse, hinters Auge, auf die Augenbraue, in die Schläfen und in die Kieferhöhlen ausstrahlen.

Dass häufig die Atmung und damit das Luftholen gehemmt sind, ist selbstredend. Auch Herzrhythmusstörung und Bluthochdruck finden sich bei diesem Symptomenkomplex.

Zahnherde, fehlerhafte Zahnstellungen, wurzelbehandelte Zähne und Implantate sind oft ausschlaggebende Störfaktoren, die es zu beachten gilt.

Empfehlung

Sehr erfolgreich setzen wir in der Praxis auf Produkte von Vitafolia, die als Komplexhomöopathika über die Kronenapotheke am Rathaus in Winterlingen zu beziehen sind.

Vitafolia Ventri 3 x tgl. 40 Tropfen (Mittel Magen und Verdauung) Vitafolia Carduus 3 x tgl. 40 Tropfen (Mittel für Leber und Milz)
Vitafolia Maxill 3 x tgl. 40 Tropfen (Herd- und Zahnmittel)
Vitafolia Ösogast 2 x tgl. 1 Löffel für Giftsammlung und Magen
Vitafolia pH-Kur 2 x tgl. 1 Löffel für ein besseres Säure-Basen-Verhältnis

Nicht nur die Patienten selbst sind dankbar für eine schnelle Besserung, sondern auch die physikalisch arbeitenden Therapeutinnen und Therapeuten, weil sie schneller ans Ziel kommen. So manche Schulteroperation konnte mit diesen Kombinationen verhindert werden;

auch die so genannte Kalkschulter und das Impingement-Syndrom.

Wir nutzen Cookies und Scripts auf unserer Website. Einige davon sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihr Nutzererlebnis mit ihr zu verbessern.
Die Widerrufsmöglichkeit befindet sich im links unten im Wiederaufrufsbutton und in der Datenschutzerklärung. 
Individuell anpassen. Individuell anpassen.
Alle Akzeptieren