Definition
Rheuma ist ein Oberbegriff einer Vielzahl von entzündlichen Erkrankungen an Gelenken, Bändern, Sehnen, Weichteilen, Bindegewebe und Nerven. Eine Fibromyalgie wird typischerweise dann zur Diagnose, wenn ein Patient länger als 3 Monate unter Schmerzen leidet und 2/3 der Nervendruckpunkte, die speziell gelistet sind, als schmerzhaft angibt. Zusätzlich passen zu diesem Symptomenkomplex Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsprobleme und Gedächtnisschwächen, Taubheitsgefühle an den Extremitäten usw.
Es gibt keinen labortechnischen Marker für die Fibromyalgie.
Rheuma wird anders definiert. Hier werden spezielle Marker im Labor nachgewiesen, die besagen, dass bei positiven Werten Rheuma vorliegt.
Es ist so, dass Teile der Schmerzpatienten positive Laborwerte aufweisen, andere jedoch nicht. Es gibt aber auch Menschen, bei denen positive Rheumafaktoren gefunden werden, die aber keine Schmerzen haben.
Da stellt sich schon die Frage, wer denn der Rheumatiker ist.
Die übliche konventionelle Versorgung im rheumatischen Formenkreis besteht aus Antidepressiva, Muskelrelaxantien, Schmerzmitteln und Schlafmitteln. Das hat aber mit Heilen nichts zu tun, sondern nur mit Ertragen. Wir gehen in der Praxis anders vor:
Empfehlung
Vitafolia pH-Kur 3 x tgl. 1 gehäuften Teelöffel Pulver mit Wasser einnehmen
Vitafolia Ösogast 3 x tgl. 1 gehäuften Teelöffel Pulver mit Wasser einnehmen
Vitafolia Carduus 3 x täglich 50 Tropfen einnehmen
Vitafolia Berberis 3 x täglich 50 Tropfen einnehmen
Vitafolia Sport 3 x täglich 3 Kapseln einnehmen
Die Erfahrung lehrt, dass Leber und Stoffwechselorgane viele Monate benötigen, um sich regenerieren zu können.