Definition
Dieses Unterzuckerungsgefühl wird von vielen Patienten genannt. Im Blutlabor ist jedoch keine Unterzuckerung nachweisbar. „Wenn ich etwas Süßes trinke oder ein Stück Schokolade esse, fühle ich mich sofort besser und leistungsfähiger“. Aber: „Ich kann doch nicht dauernd Süßes zu mir nehmen, wo soll das noch hinführen“. Und zudem ist ja bekannt, dass man durch Süßes Darmpilze bekommt. Oder etwa nicht? Das ist nicht korrekt! Korrekt ist, die Schleimhäute und damit das Abwehrsystem des Darmes werden durch andere Einflüsse geschädigt. Auf dieser geschädigten Fläche siedeln dann Pilze. Pilze haben eine Ausbreitungsgeschwindigkeit von halbstündiger Verdopplung. Aus einer Fläche von 1 cm2 (das ist nicht gerade viel) wird in 7 Stunden 1 m2. Eine so große Fläche von Hefepilzen ist in der Lage, so viel Alkohol und Fusel zu produzieren, dass mühelos 0,1 bis 0,3 Promille Alkohol im Blut gemessen werden können. Wohlgemerkt: nicht mal vorübergehend, sondern morgens, mittags, abends und nachts.
Viele Patientinnen und Patienten kennen das. Sie stehen morgens schon mit einem Katergefühl auf. Das ist keine übertriebene Panikmache, das ist täglich gelebte Realität. Alkoholunverträglichkeit nennen das viele. Mürrigkeit schon morgens nennen das andere. Leberwerte sind erhöht und kein Arzt geht davon aus, dass kein Alkohol im Spiel ist. Selbst nur leicht erhöhte Leberwerte führen zu einer sogenannten alkoholischen Fettleber (ASH). Selbst Antialkoholikern wird ein bisschen Betrug unterstellt.
Darmpilze fordern von sich aus Süße an, damit sie überleben können. „Ich könnte mich von Süßem ernähren, aber erst seit einem Jahr, und seitdem bin ich auch so müde und erschlagen und habe so einen fiesen Geschmack, egal wie oft ich mir die Zähne putze.“
Empfehlung
Vitafolia Nystakur 2 – 3 x täglich 1 Messlöffel Pulver oder 2-3x 1 Kapsel oder 2 – 3 x täglich 1 Teelöffel Saft für Kinder oder Magenempfindliche. Dieses Mittel muss wochenlang (4 bis 8 Wochen) eingenommen werden. Die Angaben der pharmazeutischen Industrie, eine 14tägige Einnahme sei genügend, ist viel zu kurz gegriffen, das reicht allemal für einen „sauberen“ Mund, aber nicht für einen sauberen Darm.
Unsere Angaben sind über viele Jahre praxiserprobt und haben sich bewährt.
weitere erforderliche Arzneimittel sind:
Vitafolia Ösogast 2 – 3 x täglich 1 Teel. Pulver in warmem Wasser lösen und trinken
Vitafolia Ventri 3 x täglich 50 Tropfen oder Globuli zur Stabilisierung des Magens
Vitafolia Carduus 3 x täglich 50 Tropfen oder Globuli zur Regeneration von Leber und Bauchspeicheldrüse
Die Pulversorten und die Tropfensorten können jeweils zusammen eingenommen werden.