Definition

Eine Herzinsuffizienz bedeutet für den Organismus einerseits, dass das vorhandene Blut nicht ausreichend durch den Körper gepumpt wird. Dadurch erleiden die Organe einen Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen, die sie für ihre Funktionen dringend benötigen. Andererseits gelingt es dem Herz nicht, ankommendes Blut in vollem Umfang aufzunehmen. Herzerkrankungen können demnach weitreichende Konsequenzen haben – nicht nur für das Herz selbst, sondern für alle Organe. Beschrieben wird, dass sehr oft die Herzschwäche in Kombination mit anderen Erkrankungen auftritt, was auch Begleiterkrankung oder Komorbidität genannt wird. Unter anderem sollen Diabetes oder Nierenschwäche dazu zählen. Sie sollen sowohl den Verlauf der Herzmuskelschwäche als auch die Lebensqualität des Betroffenen beeinflussen. Deshalb sei nicht nur die Behandlung der Herzinsuffizienz, sondern auch die der Komorbiditäten wichtig. Je nachdem, ob es sich um eine Linksherzinsuffizienz oder Rechtsherzinsuffizienz handelt, variieren die Symptome. Es können aber auch beide Seiten des Muskels betroffen sein – dann sprechen Mediziner von einer globalen Herzinsuffizienz. Abhängig davon kommt es entweder zu einem Rückwärts- oder einem Vorwärtsversagen des Blutkreislaufs. Wir gehen in der Praxis einen Schritt weiter oder zurück, je nach Blickwinkel.

In vielen Fällen beruht nämlich eine Herzschwäche auf der Schwäche oder auf der Schädigung anderer Organe und nicht umgekehrt. Das heißt letztendlich, dass für eine Herzinsuffizienz andere Erkrankungen die Schuld tragen. Der Herzmuskel teilt sich in eine linke und rechte Herzhälfte. Bei einer Herzinsuffizienz sind beide beeinträchtigt. Offizielle Darstellung: Bei einem Rückwärtsversagen staut sich das Blut, welches aus dem Körper und der Lunge zum Herzen zurückfließt. Der Druck in den Blutgefäßen steigt, wodurch Flüssigkeit ins Gewebe gelangt. Dies ist typisch für eine Rechtsherzinsuffizienz und kann unter anderem Wassereinlagerungen im Körper, beispielsweise an den Füßen, Beinen oder am Bauch, mit sich bringen.

Vorwärtsversagen bedeutet, dass die Auswurfleistung des Herzens nicht groß genug ist, um den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Weniger Sauerstoff kommt im Körper und den Organen an, sodass Atemnot und Schwäche auftreten können. Dieser Fall tritt meist bei einer Linksherzinsuffizienz auf.

Sehr wichtig, weiterlesen! Angenommen die Innenhaut der Endstrombahnen der Arterien, es handelt sich um 75.000 Kilometer, ist durch Infekte (Viren) oder andere Toxine, Gifte aus dem Körper, Gifte aus der Umwelt, gereizt und entzündet, was zu Aufquellungen führt, dann staut sich schon in der Endstrombahn der Blutfluss. Um diesen Widerstand zu überwinden, muss vom Blutsystem der Blutdruck erhöht werden. Diese Leistung wird selbstverständlich über viele Jahre dem Herzmuskelsystem abverlangt. Dass sich dabei der Herzmuskel vergrößert, steht außer Zweifel. Dass sich die Endstrombahn aber deshalb öffnen würde, ist in Zweifel zu ziehen. Trotzdem wird die verminderte Herzleistung einer Herzmuskelschwäche zugeordnet. Der erhöhte Blutdruck wird gesenkt, damit kommt es zum weiteren Erliegen der Durchblutung mit der Folge von Herzrhythmusstörungen. Aber auch dagegen gibt es weitverbreitete Arzneimittel. Eine reale Heilung ist damit ausgeschlossen. Die Insuffizienz weitet sich aus.

Wir dagegen helfen dem Herzmuskel mit peripherer Druckentlastung. Wir verbessern die Durchflutung. Dadurch darf das Herzmuskelsystem wieder freier arbeiten und der Herzmuskel wird wieder suffizient

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