Definition
Beim Bluthochdruck werden viel zu früh und viel zu lange blutdrucksenkende Mittel eingesetzt, deren Wirkung selbst nach Monaten der Einnahme nicht mehr hinterfragt wird. Die Nebenwirkungen, die diese Mittel mit sich bringen können, gibt es wirklich. Beipackzettel sind nicht nur Kartonfüller, sondern sind lesbar. In der Regel senken die chemisch definierten Mittel den Blutdruck, aber sie hinterfragen nicht, wo die Ursachen liegen könnten.
Alte Regel für Hochdruck-Ursachen: 7 % sind arteriell, 7 % sind nierenbedingt, 7 % sind herzbedingt. Der übrige, nicht unerhebliche Teil, ist essenziell bedingt. Das bedeutet, dass fast 80 % der Hochdrücke lebensnotwendig und unabdingbar, also essentiell, sein sollen. Das ist keine gute Erklärung, wenn der Patient bis zu seinem 30. Lebensjahr einen Blutdruck von 130/80 hatte und auf einmal 150/90 gemessen werden. In der Praxis finden wir in den meisten Bluthochdruck-Fällen eine Ursachen-Erklärung in der Leberfunktion und im Pfortadergebiet. Diese Pfortader ist ein riesiges Gebiet von Durchblutungswegen rund um die Därme. Auch der untere Teil der Speiseröhre, der Mageneingang und die Hämorrhoiden zählen zu diesem Gebiet.
Wenn dieses Gebiet zum Beispiel nach einem Darminfekt Funktionsstörungen aufweist, fordert die Pfortader einen höheren Druck an. Das drückt sich zumindest anfangs noch nicht in erhöhten Leberwerten aus. Aber ein uralter Satz der Medizin lautet: Die beste Herztherapie ist die Lebertherapie!
Der Hochdruck lässt sich hervorragend korrigieren.
Empfehlung
Vitafolia Toxana; Vitafolia Atero; Vitafolia Carduus
Alle drei Mittel 2 x täglich je 50 Tropfen einnehmen
Vitafolia Enzykur Kapseln oder Pulver
2 x tgl. 1 gehäuften Teel. oder 2 x tgl. 4 Kapseln einnehmen, um Verschlüsse und Verengungen in der Pfortader aufzulösen
Achtung: auch Zahnherde, Unterleibs- oder Nierenentzündungen können oft den Bludruck steigern.