Definition
Ödem bedeutet „Schwellung“. Bei einem Ödem schwillt ein Körperteil an, weil sich Flüssigkeit im Gewebe ansammelt. Das kann mitunter bedenkliche Ausmaße annehmen. Herzinsuffizienz, Nieren-und Lebererkrankungen, Venen-und Arterienerkrankungen, Lymphgefäßerkrankungen müssen auf jeden Fall gesucht und behandelt werden. Nach Corona gab es viele solcher Auffälligkeiten, weil das Gefäßsystem in den Kleinstgefäßen zerstört wurde.
Wasserausleitende chemische Mittel stehen auf vielen ärztlichen Medikamentenplänen. Das ist sinnvoll, wenn der Organismus es aus eigener Kraft nicht schafft, diese Flüssigkeitsansammlungen abzuführen. Vielfach gibt es Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Verwirrtheit, Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Hautrötungen, Körperjuckreiz, Sehkraftabnahme und vor allem Thromboserisiken. Dabei geht es nicht nur um die großen Thrombosen, die lebensbedrohlich sein können, sondern vielmehr um die unzählig vielen Minithrombosen in allen Geweben des Körpers, auch in der Lunge. Hinter einem thrombotischen Komplex, egal in welcher Größe, gibt es logischerweise immer auch eine Aufstauung von Flüssigkeit. Viele solcher „Aufstauungen“ bilden letztendlich ein Ödem. Dass das Wasser abgeführt werden muss, steht außer Zweifel. Die Frage aber, warum es zu solchen Aufstauungen kommt, ist damit nicht beantwortet.
Siehe unter Praxisempfehlung
Empfehlung
Vitafolia Petrol 2 x täglich 50 Tropfen oder Globuli einnehmen
Vitafolia Carduus 2 x täglich 30 Tropfen oder Globuli einnehmen
Vitafolia Toxana 2 x tgl. 30 Tropfen einnehmen Vitafolia Atero 2 x tgl. 50 Tropfen einnehmen
Zusätzlich müssen Aufstauungen, Minithrombosen, Thrombosen, Embolien und Durchblutungsstörungen aufgelöst und weitere Thrombosen verhindert werden:
Vitafolia Enzykur 2 x täglich 1 Teelöffel Pulver oder 2 x täglich 4 Kapseln
Zusätzlich wirken Brennnesseltee, Birkenblättertee und Löwenzahntee als Wasserabführer.