Definition
In der Prostata wird ein Großteil der Samenflüssigkeit produziert, die bei der Ejakulation ausgestoßen wird. Bei mehr als der Hälfte der Männer über 50 Jahren zeigen sich mit zunehmendem Alter Veränderungen.
Eine Prostatitis ist die Entzündung der Vorsteherdrüse. Eine Prostatahyperplasie ist eine gutartige Vergrößerung der Drüse, die oft zu Harnabflussstörungen führt. Prostatakrebs nennt man einen bösartigen Tumor. Diese Krebsform ist das häufigste Malignom und die dritthäufigste Todesursache bei Männern in Deutschland. Deshalb wird schon ab dem 40. Lebensjahr Männern zu einer Krebsvorsorge geraten. Der sogenannte PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) kann bei allen Erkrankungen der Prostata erhöht sein. Der Wert ist zur Krebsfrühdiagnose ungeeignet, weil auch andere Entzündungen im Körper diesen Wert ansteigen lassen.
Nach Operationen dient er als Nachsorgewert. Viele Rückenschmerzen im unteren Rückenbereich gehen auf das Konto von Prostataerkrankungen.
Sie sind mit homöopathischen Mitteln sehr gut behandelbar und beherrschbar.
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