Definition

Definition siehe auch Würmer groß und mini

Andere Namen: Helminthen, Askariden, Echinokokken, Fadenwürmer, Filarien, Oxyuren, Tänien

Was viele Menschen aber nicht wissen oder nicht wissen möchten, ist, dass der menschliche Körper eine fruchtbare Ebene für viele verschiedene Arten von Würmern bietet. Diese Schmarotzer, die eine Größe von unter 1 Millimeter und sogar eine Länge von mehreren Metern annehmen können (z.B. Bandwürmer, sog. Cestoden), sind im Tierreich normales Thema. Mehr als Dreiviertel der Menschen sind Träger und bieten Heimat für solche Würmer.

Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die geografische Herkunft und wirtschaftliche Verhältnisse oder Unterschiede in der Körperpflege und die peinlichste Beachtung der Hygienevorschriften spielen kaum eine Rolle. Wir unterscheiden Nematoden (Fadenwürmer und Spulwürmer), die einen runden Körperquerschnitt haben und Cestoden (Bandwürmer), deren Körperquerschnitt flach ist.

Wir können von Würmern befallen sein ohne davon zu wissen. Ich höre oft: „Das müsste ich doch im Stuhl sehen.“ Das gilt deshalb nicht, weil sich viele der Würmer nicht im Dickdarm, sondern in anderen Körperteilen aufhalten, nämlich da, wo sie sich am wohlsten fühlen und am besten überleben können. Würmer wollen nur das Beste, was der menschliche Wirt anbietet, Blut.

Sie wandern dorthin, ohne auf Wege zu achten, sie durchwandern alle Gewebe, nur Stahl und Beton kann sie aufhalten. Würmer finden sich in Leber, in Lunge, im Dünndarm, im Magen, in der Speiseröhre, im Blut, im Gehirn, in der Haut und Unterhaut, in den Augen und Augenhöhlen, in den Nasennebenhöhlen, unter den Hand- und Fußnägeln, in den Organen des Unterleibes bei Mann und Frau, in den Räumen zwischen den Organen und Organgruppen, im Lymphsystem, in der Muskulatur, in den Gelenken, an den Sehnen und Sehnenansätzen und in den Sehnenscheiden, in den Nervenbahnen und am Rückenmark. Praktisch überall.

Oft sind mehrere Wurmarten gleichzeitig vorhanden und es geht nicht um einen einzigen Wurm, sondern um ganze Heerscharen. Deshalb ist die Frage in der Praxis so schwierig zu beantworten: „Welchen Wurm habe ich denn? Parasiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Fähigkeit haben, in einen anderen Organismus einzudringen, sich dort über mehrere Stufen fortzuentwickeln und sich dann über Eiablagen fortzupflanzen. Sie können so weit gehen, dass sie ihren Wirtsorganismus für ihre eigenen Bedürfnisse umorganisieren.

Voraussetzung für die Gesundheit des menschlichen Körpers ist, dass 70 Billionen von Zellen immer miteinander und füreinander arbeiten. Ein eingespieltes Team. Und das schon von der Zeugung an. Alle Zellen, die nach der Zeugung entstanden sind, kennen sich und jede dieser Zellen hat ihre Aufgabe im eigenen Überleben und im Zusammenspiel mit allen anderen. Ein perfektes System, wenn es nicht gestört wird. Die Abwehr dieses Systems fährt immer eine perfekte Maschinerie von Abwehrmechanismen auf, um das eigene Terrain schadlos zu halten. Und trotzdem! Parasiten schaffen es, dieses Abwehrsystem zu durchbrechen und den Wirtsorganismus für sich zu nutzen.

Sciencefiction? Nein, Realität! Parasiten finden wir bei akuten und chronischen Magen-Darm-Erkrankungen, Magerkeit, Adipositas, Nervenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskelerkrankungen, Knochenerkrankungen, Erkrankungen der Sinnesorgane, Pankreas-erkrankungen, chronischen Entzündungen in den Unterleibsorganen, Krebs in jeder Form, Allergien gegen Pollen, Hausstaub, Tierhaare, Nahrungsmittel, Anämien, Eisenmangel, Ferritinstörungen, Völlegefühle, Blut im Stuhl, Durchfall und Verstopfung, Husten, Hüsteln, Schnupfen, Fieber, Juckreiz am After, Juckreiz in der Haut, aufgekratzte Haut, unerklärliche Kleinstwunden, kleine Wie-Mückenstiche-Wunden, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, usw.

Die Leber ist ein Bollwerk. Viele Patienten wissen das oder halt nicht. Wir sprechen über die Leber bei Neugeborenen, bei Kleinkindern, bei Schulkindern, bei jungen Erwachsenen, beim Kinderwunsch, beim Sexualleben, bei allen Formen von Erkrankungen, bei älter werdenden Menschen und bei den immer häufiger diskutierten Formen der demenziellen Erkrankungen.

Wer als Kind Würmer hatte, hat sie als Erwachsener so gut wie ausnahmslos immer noch. Allerdings gut getarnt mit allerlei anderen Beschwerden. Denken Sie nach, Denken Sie lange und intensiv nach.

 

Empfehlung

Vitafolia Absinth; Vitafolia Exhelmin; Vitafolia Toxhelmin

alle drei Mittel 3 x täglich 60 Globuli bei Kindern; bei Erwachsenen alle drei Mittel: 3 x täglich 50 Tropfen (50 Tropfen entsprechen etwa 1 Teel.)

Bei Haustieren werden Antiwurmmittel ohne Murren alle 3 Monate gegeben. Bei Menschen soll das nicht gelten?
Also alle drei Monate eine Wurmkur! Das ist lebensfördernd und lebensrettend! Bei Haustieren werden die Globuli als wahre Wundermittel genannt. Die Tiere gehören zur Familie!

Katzen: 2 x täglich 15 Globuli Vetfolia Helmivet
Hunde: 2 x täglich 15 bis 30 Globuli Vetfolia Helmivet
Pferde: 2 x täglich 50 Globuli Vetfolia Helmivet

Zusätzlich aus der Vetfolia-Reihe
Oxyvet   (leber-Stoffwechsel)Fellvet   (Haut-Fell-Federn) oder
Digestivet   (Magen-Darm-Verdauung)
Nasovet   (Schnupfen, Husten, Augentränen)

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