Definition
Der Magen hat wichtige Aufgaben: Er speichert die Nahrung kurzzeitig, setzt die im Mund begonnene Verdauung fort und gibt den Nahrungsbrei dann portionsweise an den Dünndarm weiter. Die Belegzellen in der Schleimhaut produzieren Magensäure, welche die Nahrung zersetzt und Keime abtötet. Die Hauptzellen bilden Pepsinogene, die durch den sauren Magensaft aktiviert werden und das im Nahrungsbrei enthaltenen Eiweiß spaltet.
Magenprobleme kennen die meisten Menschen: Sodbrennen, Übelkeit, Magenschmerzen und Völlegefühl können Symptome sein. Oft sind die Beschwerden harmlos und gehen schnell vorbei. In anderen Fällen, insbesondere wenn die Beschwerden sehr heftig sind, länger anhalten oder immer wiederkehren, ist eine ärztliche Untersuchung notwendig, um die Ursachen zu klären. Fehlerhafte, toxische und unverträgliche Nahrungsmittel, Pilze und Parasiten können Ursachen sein. An all diesen Symptomen und Erkrankungen lässt sich erfolgreich arbeiten.
Symptome sind oft: Psychische Unausgeglichenheit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Sodbrennen, Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen, Fötor ex ore (Mundgeruch), Aufstoßen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Kiefer- und Zahnschmerzen, Schläfenschmerzen, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Müdigkeit, Blutarmut wegen Vitaminmangel (B12)
Empfehlung
Vitafolia Ösogast 3 x täglich 1 Teel. Pulver mit warmem Wasser vor dem Essen trinken
Vitafolia pH-Kur 3 x täglich 1 Teel. Pulver mit warmem Wasser vor dem Essen trinken
Vitafolia Ventri 3 x täglich 30 Tropfen/Globuli einnehmen
Vitafolia Exhelmin 3 x täglich 50 Tropfen bei nicht enden wollendem Reflux und Aufstoßen
Vitafolia Haut&Haare&Nägel 3 x täglich 2 Kapseln einnehmen zur Stabilisierung eines Vitaminmangels
Vitafolia Hypericum 3 x täglich 30 Tropfen oder Globuli gute Hilfe bei: „Mir schlägt alles auf den Magen“
Helfen die oben beschriebenen Maßnahmen innerhalb von zwei Monaten nicht durchgreifend und spürbar, sollte auch an das Nervengeflecht des Oberbauches gedacht werden. Es lassen sich im Alltag viele Umstände nicht beseitigen, weil familiäre, berufliche und finanzielle Zwänge vorhanden sind. Zudem gibt es bei sehr vielen Patienten eine tiefe innere Grundangst, die begründet oder unbegründet ist, die aber trotzdem ein so großes Wirkungsspektrum hat, dass sich selbst mit psychologischer Hilfe keine Veränderung einstellt.
Erlebtes oder gedacht Erlebtes (andere würden sagen: Eingebildetes, was es aber nicht ist) kann so tief eingegraben sein, dass es tiefe „Furchen oder Narben“ hinterlassen hat.