Definition
Eine infektiöse Gastroenteritis ist die häufigste Form von Darmerkrankungen. Als häufigste Ursache werden Viren angenommen. In der Praxis finden wir jedoch eine vielfältigere Ausprägung dieses Infektes, der mit Erbrechen und Durchfall einhergeht. Salmonelleninfekte erzeugen immer hohes Fieber, Erbrechen und Durchfälle, so die offizielle Darstellung. Das kann aber auch anders verlaufen. Statt Durchfall findet zum Beispiel das genaue Gegenteil statt. Wir sprechen vom paradoxen Durchfall mit einer ekelhaften Verstopfung. Im Darm läuft dann nämlich nichts mehr. Wie gelähmt bleibt der gesamte Darm liegen und braucht Tage, um wieder in Bewegung zu kommen.
Damit einher geht eine totale Austrocknung aller, ja, aller Schleimhäute. Die Nase trocknet aus, die Lippen bilden Fetzen, die Augen sind trocken, die Scheide wird trocken, der Rachen und die Bronchien trocknen aus, schmerzen und zeigen nach einigen Tagen „Erkältungssymptome“ mit Schnupfen und Husten.
Wir sehen in der Praxis deutliche Zusammenhänge zwischen diesen Darm-Erkrankungen, der Hygiene und der Ernährung. Stress und unüberschaubare Belastungen können beteiligt sein, sind aber nicht schuldhaft. Auch psychosomatische Krankheiten werden als Verursacher beschrieben. In der Praxis ist es eher umgekehrt: Wegen der Darmstörungen kommt es zu Störungen bei den Verdauungsenzymen. Die Folge dieser Störungen führt zu psychosomatischen Krankheitsbildern. Seit Jahren häufen sich die Krankheitsbilder Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz und weitere Unverträglichkeiten von unterschiedlichsten Nahrungsmitteln. Dabei fällt auf, dass Lebensmittel an einem Tag vertragen werden, am nächsten Tag aber nicht. Trotzdem werden solche Intoleranzen als Verursacher für Darmstörungen herausgestellt.
Noch einmal: unsauber produzierte und „billig“ produzierte Nahrungsmittel sind mitunter hochansteckend, zumal wenn sie nicht geügend erhitzt werden.
Empfehlung
Vitafolia Enzykur Kapseln 3 x täglich 4 Kapseln einnehmen oder 3 x täglich 1 gehäuften Teelöffel Pulver
Vitafolia Ösogast Pulver 3 x täglich 1 gehäuften Teelöffel
Vitafolia pH-Kur Pulver 3 x täglich 1 gehäuften Teelöffel
Vitafolia Nystakur Pulver 3 x täglich 1 Messlöffel oder 3 x tgl. 1 Kapsel
Vitafolia Petrol 3 x tgl. 40 Tropfen zur Flutung der Nieren und BlaseVitafolia Tormentilla 3 x tgl. 40 Tropfen zur Gifterkennung und Herzberuhigung
Die Pulversorten können zusammen gemischt in einem Glas Wasser getrunken werden. Die anfängliche Übelkeit oder „Unverträglichkeit“ werden nach einigen Tagen nachlassen, und damit werden auch Krämpfe, Durchfälle oder Blutungen allmählich verschwinden. Sollte das trotzdem nicht der Fall sein, sollten zusätzlich 3 x tgl. bis zu 80 Tropfen Exhelmin eingenommen werden, damit mögliche Parasiten ausgeschieden werden können.