Definition
Viele Katzenbesitzer kennen das: Sie bemerken , dass ihre Katze sporadisch frisst. Das finden sie eigenartig. Der tierärztliche Hinweis beruhigt erst einmal – sie frisst Gras, weil das aus dem Ur-Wildtier genetisch so überragen wurde, denn die Wildtiere hätten früher immer Parasiten gehabt und deshalb Gras zum Herauswürgen der Parasiten benötigt. Da das Problem heute, weil es kaum mehr Würmer gibt, keines mehr sein kann, kann es nur eine genetische Spielerei sein, so die einschlägige Tiermedizin.
Aber, aber….Es stellt sich trotzdem die Frage, warum sie Gras frisst, obwohl sie es gar nicht verdauen kann. Sie braucht das Gras, um Haarbälge und Parasitenschleim herauswürgen zu können, denn puren Schleim kann sie nicht erbrechen!
Der wahre Grunde für das Grasfressen bei der Katze ist also, dass sie die Halme nutzt, um Erbrechen zu können. Das käufliche „Katzengras“ ändert an der Ursache fürs Grasfressen auch nichts.
Unsere Praxisgespräche und unsere Tipps zu diesem Thema laufen sämtlich darauf hinaus, dass eine „Wurmkur mit Vetfolia-Produkten“ weiterführt und das Grasfressen damit beendet werden kann.
Grasfressen ist keine Marotte, sondern ein ernst zu nehmender Hinweis auf Parasiten (Würmer), die schon mal, aber oft auch nicht im Stuhl nachgewiesen werden können.
Empfehlung
Vetfolia Helmivet setzt sich gegen Parasiten durch
Vetfolia Oxyvet reguliert die Leber als das Zentrum der Verdauung
Die Mittel sind über die Kronen-Apotheke in Winterlingen zu beziehen.
2 x täglich je 10 Globuli sollten ausreichen. Monatelang behandeln, der „Wurm“ geht nicht freiwillig. Nach Erfolg, der sich durch Besserung des gesamten Verhaltens zeigt, sollte diese Therapie mehrere Male (viermal) wiederholt werden. Einer Dauertherapie steht nichts im Weg und ist sehr empfehlenswert (das sagen erfahrene Katzenmütter oder – väter)
Das ist Tierwohl mit verträglichen homöopathischen Arzneimittel, die sich tausendfach bewährt haben.