Entwurmung ist wichtig und muss zur Regel werden
Der Herzwurm wird bis zu 30 Zentimeter lang und nistet sich bei Hunden vorwiegend in den großen Blutgefäßen von Herz und Lunge ein.
Also nicht nur Herz-, sondern auch Lungenwurm! Auffälligkeiten in der Lunge, wie „an Krebs denken„, könnte auch Wurm lauten. Übrigens sind auch andere Tiere betroffen!!!
Infizierte Moskitos und Mücken übertragen beim Stich Eier. Deren Larven und Folgestadien wandern in der weiteren Entwicklungszeit mehrere Monate im Körper des Hundes umher, bevor sie ihr Zielorgan erreichen. Im letzten Stadium entsteht der fertige „Klein-Wurm“, der sich im Herzen bzw. in der Lunge und in den betroffenen Blutgefäße ansiedelt und zum erwachsenen Wurm, und damit fortpflanzungsfähig heranwächst. Der Herzwurm verursacht beim Hund bleibende Schäden an Lunge, Herz- und Blutgefäßen, die Lebensqualität des Hundes stark beeinträchtigt.
Die Behandlung einer Herzwurmerkrankung ist schwierig bis unmöglich, weil klassische Antiwurmmittel wegen der enormen Nebenwirkunge nicht bis an den Wurm vordringen dürfen. Wie man vorbeugen soll, was die bessere Wahl ist, steht nirgendwo beschrieben. Sollte es aber zu einer Infektion kommen, ist es wichtig, die Erkrankung früh zu erkennen und Ihren Hund rechtzeitig behandeln zu lassen.
Süd- und Osteuropa sowie in den Vereinigten Staaten zu meiden, weil hier der Wurm oft grassiert, ist keine Option.
Selten gibt ein Bluttest beim Tierarzt Aufklärung. Verschiedene körperliche Anzeichen, die auf einen Herzwurmbefall hindeuten können, sind: Husten, besonders nach Aktivität, Abgeschlagenheit oder Trägheit, schlechte Kondition, verminderter Appetit oder Gewichtsverlust.
Vetfolia bietet probate Arzneimittel an, die helfen können, dass der Wurm selbst das Weite sucht.
siehe auch Entwurmung
Empfehlung
Vetfolia Helmivet und Vetfolia Oxyvet sind speziell für die Entwurmung vorgesehen. 2 x tgl. je 10 bis 60 Globuli je nach Tiergröße.
Es kann nicht überdosiert werden. Keine Angst!
Bei Würmern ist mehr besser als weniger; das steht im Gegensatz zur Homöopathie-Lehre. Der Wurm muss gezwungen werden, dass er sich selbst bewegt, es gibt kein Abwehrsystem, was es zu stärken gilt.