Definition

Vögel benötigen ihre Federn nicht nur zum Fliegen, sondern zum Wärmen und Schützen. Das Gefieder besteht aus unterschiedliche Arten von Federn: Deckfedern, Daunen, Schwungfedern und Schwanzfedern.

Haben Vögel Haut- und Gefiederschäden, sehen sie nicht nur unschön aus, sondern sie fühlen sich auch so. Vögel sind auf ihr Gefieder stolz. Viele Federkrankheiten basieren auf Hautkrankheiten, Stoffwechselstörungen und Organerkrankungen.

Anzeichen zeigen sich als kahle Stellen in den Schnabelwinkeln, im Gesicht, auf dem Hinterkopf und auf den Unterseiten der Flügel. Teilweise zeigt die Haut dort auch krustige Stellen. Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind medizinisch kaum bekannt. Infektionen durch Viren, Milbenbefall oder Pilzerkrankungen werden  als Ursachen nur erwogen.

Auch mögliche Ursachen für das Verblassen von Schwungfedern sind bis dato nicht ausgemacht. Die Tatsache, dass dieses Ausbleichen der Federn nicht alle Vögel erfasst, spricht eher dafür, dass Parasiten im gesamten Körper eines und nicht aller Vögel ihr Unwesen treiben.

Diese Vermutung stellen wir aus Beobachtungen und nach Rückmeldungen von Gefiederfreunden in den Raum. Der gesamte Stoffwechsel in allen Geweben und Organen wird von Parasiten erfasst und leergesogen. Parasiten lassen sich meistens nicht im Kot nachweisen, denn sie halten sich nicht im Darm auf, sondern an den Blutbahnen im Gewebe und in allen Organen.

Parasiten,die nur zwischen 1-3 mm klein sind entziehen dem tierischen Organismus  jede Menge Blut. Es ist ist nicht der Nahrungs- und Vitaminmangel, sondern der Blutdiebstahl. Dieser Verlust ist in den meisten Fällen bei jeder Körpergröße zuviel und kostet enorm viel Energie, die zum Leben fehlt.

Ohne großen Aufwand lassen sich homöopathische Komplexe von Vetfolia, die speziell für Tiere konzipiert sind, erfolgreich einsetzen.

Empfehlung

Vetfolia Oxyvet stärkt Leber und den inneren Stoffwechsel
Vetfolia Fellvet sorgt für gutes Hautbild und glänzend-gesunde Federn
Vetfolia Digestivet ordnet den äußeren Stoffwechsel im Magen-Darm-Trakt
von allen drei Mittel werden einmal täglich  10 – 40 Globuli im Trinkwasser aufgelöst (Größe der Vögel)
Vetfolia Helmivet vertreibt innere und äußere Parasiten
einmal täglich werden 20 – 50 Globuli (Kleintier – Großtier) im Trinkwasser aufgelöst. Bei mehr als 5 Tieren am Trog oder in der Tränke wird die Menge erhöht.

Ein Zuviel an Globuli ist uns nicht bekannt.

 

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