Wirkungsweise und Einsatz von Nystakur in der Praxis
Nystakur ist ein Mittel gegen Hefepilze z.B.: Candida albicans und andere, die auf Nystatin, einem speziellen Stoff gegen Pilze, reagieren. Hefen finden sich überall, was normal und nicht behandlungsbedürftig ist. Belastende Pilze sollen wirksam bekämpft werden. Nystakur hat sich in vielen Jahren bewährt und ist eines der Basismittel unserer Naturheilpraxis.
Nach Erkrankung durch Bakterien, Viren, Vergiftungen und Impfungen ist das darmassoziierte Immunsystem gestört und die Hefen breiten sich sofort aus. Nystakur kann dieses vergiftende Wachstum bremsen. Da Pilzgeflechte nicht auf die Därme beschränkt bleiben und im gesamten Körpergewebe unnachweisbar sind, muss eine Behandlung oft durchgeführt werden
Unterscheidung Nystakur und andere Nystatinpräparate
Nystakur unterscheidet sich von anderen marktbekannten Antipilzmitteln, die Nystatin als Alleinmittel enthalten, dadurch, dass zusätzlich wertvolle Stoffe enthalten sind, die die Leber entstauen, die antibiotisch wirken, die die Konstitution verbessern, die Häute und Schleimhäute erneuern, die das Abwehrsystem verbessern und wirksam stärken. Zink, Vitamin A und Vitamin C helfen dabei.
In der Praxis setzen wir Nystakur gerne ein bei:
Eine aussagekräftige Indikation darf an dieser Stelle nicht genannt werden, aber in der Praxis hat sich dieser homöopathische Arzneimittelkomplex bei folgenden Themen oder Organen bewährt:
Candidahefe, Hefe, Zungenbelag, Soorgastritis, Magenschmerzen Magenvölle, Magengeruch, Zwerchfell-Hochstand und Atonie, Elastizitätsverlust des aktiven Atmungsorgans Zwerchfell, Darm, Darmausgang, Betrunkenheitsgefühl, Fusel, Alkohol, Methanol, Blutbildung, Leberdruck, Katergefühl, Leistungsmangel, Herzschwäche, Herzarrhythmie, Haut, Nägel, Haar, Süßessucht, Sehschwäche, Geruchsmangel, Geruchsverschiebung, Geschmacksmangel, Geschmacksverlust, Kugelbauch, Gefühlsstörung physischer und psychischer Art, Fühlen, Neurologie, Denken, Schule, Beruf, Stress, Schlaf, Tremor, Zittern, Charakterwechselbäder, Lustverlust
Hinweis: Nystakur kann durch die Zerfallsprodukte untergehender Hefen eine leichte Übelkeit hervorrufen. Diese Nebenwirkung lässt erfahrungsgemäß innerhalb von wenigen Tagen nach.
Dosierungsvorschläge aus der Praxis:
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Pulver: 2 – 3 x täglich 1 Messlöffel mit wenig Wasser auflösen, im Mund spülen und schlucken. Der bittere Geschmack lässt sich durch Zugabe von etwas Saft geschmacklich verbessern
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Kapseln: 2 – 3 x täglich 1 Kapsel einnehmen
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Saft: 2 – 3 x täglich 1 Teelöffel einspeicheln und schlucken. Saft ist für Kinder angenehmer einzunehmen und kann zusätzlich mit Fruchtsaft geschmacklich korrigiert werden