Vorwort
Im Wort Migräkur steckt unzweifelhaft das Wort Migräne drin. Wenn es nur um Migräne ginge, wäre das Wirkspektrum dieses Homöopathiekomplexes viel zu eingeengt. Alles, was an Krampf, Verkrampfung, Starre erinnert, kann hier Besserung finden. Dazu zählt auch Migräne. Aber erfolgreich lassen sich auch behandeln: Beinkrämpfe, Unterleibskrämpfe, Muskelkrämpfe im Bauchfell, Muskelkrämpfe unterhalb und in den Rippenbogen, Nackenkrämpfe, Zehenkrämpfe, Kieferkrämpfe, Kiefersperren, epileptische Krämpfe, Gefäßkrämpfe an Herz, Kopf , Leber, Nieren, Tinnitus, Blasenkrämpfe, Menseskrämpfe, Gefäßkrämpfe, Morbus Raynaud, Long-Covid-Krämpfe und Long-Covid-Starre
Anwendungsgebiete
Eine aussagekräftige Indikation darf an dieser Stelle nicht genannt werden, aber in der Praxis hat sich dieser homöopathische Arzneimittelkomplex bei folgenden Themen oder Organen bewährt:der Praxis:
Kopfschmerz, Migräne rechts, Migräne links, Migräne beidseits, Erbrechen bis Galle kommt, Schläfenschmerz und Schläfenklopfen, Mensesmigräne, Stressmigräne, Augendruck, Augenschmerzen, Nacken, Magen, Galle, Leber, Ohren, Innenohr, Geräusche, Speicheldrüsen, Stechen, Klopfen, Sensibilität, vegetatives Nervensystem, Herzkrämpfe, Arme, Hände, Rippenbogen, Lichtempfindlichkeit, Übel, Stress, Regel, Muskeln, Denken, Epilepsie, Ermüdung, Erschlaffung, Unlust, Denkstarre, plötzliche Sportunlust
- Akuter Zustand: stündlich 20 Globuli oder Tropfen
- Regeleinnahme: 2 x täglich 30 Tropfen
- Langzeit: 1 x täglich 40 Tropfen