Kurasthmin trägt im Namen Asthma. Das ist eines der Themen, die Kurasthmin erfolgreich angehen kann. Es kann aber viel mehr. Das Bronchialasthma zählt zu den COPD (chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen) und wird damit als nicht heilbar angesehen. Die Trias Spasmus der Bronchien, Schleimhautschwellung und Schleimproduktionsstörung kann kaum durchbrochen werden.
In der Praxis jedoch finden sich bei Asthma-Patienten ganz andere Betrachtungsformen. Immer sind Magen- und Zwerchfellprobleme erkennbar. Das Zwerchfell ist das aktive Atmungsorgan des Menschen. Achtzig Prozent der Atmung geht vom Zwerchfell aus. Deshalb stehen bei Asthma-Patienten, egal in welchem Alter, der Magen und das Zwerchfell an erster Stelle der Behandlung. Viele kleine und große Patienten sind dankbar für diesen anders gedachten Weg und fühlen sich seitdem auch ohne „Pümpchen“ wohl. Über Jahre und Jahre.
Die Rezeptur für Kurasthmin enthält viele „Schleimmittel“, aber genausoviele Magen-Leber-Mittel, weil von hier die Bewegung des Zwerchfells gehindert oder gefördert und somit gesteuert wird.
Anwendungsgebiete aus der Praxis
Atmung, Bronchien, Lunge, Kehlkopf, Magen, Mageneingang, Leber, Galle, Vegetatives Nervensystem, Zentrales Nervensystem, Schleimhaut, Schleim, Zwerchfell, Brustkorb, Luft, Brustbein, Rippen, Rippenbogen, Schultergürtel, Spannung, Hochspannung
Praxisdosierung und Anwendungsvorschläge soweit nicht anders verordnet:
- Akut: halbstündlich 20 Globuli oder Tropfen
- Allgemein: 3 x täglich 30 Tropfen oder Globuli