Definition
Eine Futter-Allergie gegen bestimmte Stoffe bei Tieren ist relativ selten. Trotzdem gibt es sie. Besondere Reaktion kann es bei Getreidesorten geben. Leider muss auch darauf hingewiesen werden, dass Fertigfutter häufig Konservierungsstoffe, Geschmacksstoffe und Farbstoffe enthalten, die vom tierischen Organismus wie Gifte registriert werden.
Ein Ausweg ist, Tierfutter selbst herzustellen. Denken Sie auch daran, dass durchgegarte Nahrung mitunter verträglicher ist, als rohe Nahrung. In roher Nahrung stecken sehr oft Infekte und Toxine des geschlachteten Tieres, die teilweise durch einen Garvorgang beseitigt werden können.
Wie beim Menschen sind Billigprodukte der Tiernahrungsvielfalt zwangsläufig von geringerer Qualität. Einerseits ist es „mein Liebling“, andererseits füttere ich das Billigste, was der Markt hergibt.
Es gibt gute Tiernahrung auf dem Markt, man muss nur die Augen dafür öffnen. Zunehmend gibt es Anbieter für Tiernahrung, die mit dem Futter auch die Gesundheit des Tieres berücksichtigen.
Was hat das mit Allergie zu tun? Ganz viel! Viele so genannte Allergien sind nichts Anderes, als Unverträglichkeiten auf nicht tiergerechte Nahrung. Wir erinnern an „Skandale“ mit Tiermehlfutter für Rinder oder Hühnerfutter mit Altölderivaten. Hat sich der Markt verbessert? Verändert mit Sicherheit? Aber nicht unbedingt verbessert.
Saubere Produkte beziehen Sie sich selbst in die Sauberkeit der Produkte einbeziehen, die für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind.
Kommt es trotzdem zu sogenannten Allergien, können auch andere Ursachen vorliegen. Parasiten im Tierdarm oder im Tierkörper können sich wie Allergene zeigen. Wenn diese Vermutung naheliegt, dann gibt es sehr gute Produkte von Vetfolia, die sich hervorragend bewährt haben.
Empfehlung
Vetfolia Digestivet reguliert den Magen-Darm-Kanal
Vetfolia Oxyvet reguliert die Leber als das Zentrum der Verdauung
Vetfolia Immuvet verbessert das Immunsystem
Alle Mittel sind über die Kronen-Apotheke in Winterlingen unproblematisch zu beziehen. Kleine Tiere erhalten 2 x täglich je 10 Globuli, größere Tiere bekommen 2 x täglich je 15 Globuli. Bei Tieren über 100 Kilo Körpergewicht kann es durchaus sinnvoll sein, auf 2 x täglich 50 Globuli zu steigern.
Das ist Tierwohl über verträgliche homöopathische Arzneimittel.
Wenn Parasitenbefall bekannt ist, sollte Vetfolia Hemivet mit einbezogen werden. 3 x tgl. 20 – 60 Globuli (je nach Tiergröße)