Definition

Bei der Carotisstenose handelt es sich um eine meist durch Arteriosklerose entstandene Verengung der hirnversorgenden Halsschlagadern. Etwa jeder sechste der über 70-Jährigen hat eine nachweisbare Carotisstenose. Ab einem Stenosegrad von mehr als 70 Prozent nimmt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, deutlich zu.

Mehr als 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall (Apoplex). Oftmals bleibt eine Carotisstenose bis zum Eintreten eines Schlaganfalls unbemerkt. In manchen Fällen können Warnsymptome wie zum Beispiel plötzlich einsetzende und vorübergehende Seh-, Sprach- oder Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen der Arme oder Beine auftreten. Bei derartigen Symptomen ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich. Verordnet werden so gut wie immer Lipidsenker, also cholesterinsenkende Arzneimittel, die nicht nur keine Nebenwirkungen haben.

In der Praxis setzen wir erfolgreich homöopathische Komplexe ein, die es in schon vielen Fällen geschafft haben, die sichtbaren Plaques nach und nach zu verdünnen und aufzulösen.

Empfehlung

Vitafolia Sanallerg, Vitafolia Atero, Vitafolia Carduus
Alle drei Mittel 2 x täglich je 40 Tropfen einnehmen.

Vitafolia Enzykur Kapseln oder Pulver 2 x tgl. 1 gehäuften Teel. oder 2 x tgl. 4 Kapseln einnehmen, um Verschlüsse und Verengungen in der Carotis aufzulösen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen, wenn früh genug gehandelt wird. Handeln ist kein Luxus, sondern Lebenserhalt.

Dass diese Arzneimittel monatelang oder dauerhaft eingenommen werden sollen, ist eigentlich selbstverständlich. Lipidsenker werden ja auch ein Leben lang eingenommen, obwohl schwerwiegende Nebenwirkungen bekannt sind.

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