Definition

Zahnherdsuche

Zähne dürfen gesetzlich nur von Zahnärzten und Zahnärztinnen behandelt werden; dazu zählt auch die Diagnosestellung.

Dass von den Zähnen viel kommen kann, ist nicht nur ein Schlagwort, sondern Realität. Aber dass Zähne wirklich große Veränderungen bewirken können, bis hin zum Krebs, das wollen viele nicht so richtig wahrhaben. Denn, wenn Zahnschmerzen fehlen, wird davon ausgegangen, dass die Zähne in Ordnung sind. Das aber kann ein Trugschluss sein. Viele Zahnwurzeln können selbst mit einer chronischen Entzündung völlig schmerzlos bleiben. Das macht die Situation nicht einfach. Im Röntgenbild zeigen sich zudem längst nicht alle Herde. Um solche röntgenologisch nicht erkennbare Herde zu suchen, gibt es weitere Methoden, die „unsichtbare“ Osteolysen und Osteonekrosen (NICO, FDOK, AIOK) aufzudecken. Leider gibt es immer noch zu wenige Fachleute, die sich auf solche neuen Methoden einlassen.

Um gemeinsam Probleme, die auf Zahn- und Kieferveränderungen zurückzuführen sein könnten, sollte mit ganzheitlich denkenden und gesprächsoffenen Zahnärzten Kontakt aufgenommen werden.

Es gibt zwei unterschiedliche Betrachtungsweisen und Beobachtungen:
1. Ein Zahn ist gestört und unterhält fernwirkend andere körperliche Symptome oder Organerkrankungen.
2. Ein Organ ist gestört und führt fernwirkend zu chronischen Zahnwurzeldefekten.

Ist eine Wurzel einmal zerstört, wird sie in der Regel wurzelbehandelt. Gibt dann diese Wurzel immer noch keine Ruhe, wird die Wurzelspitze des Zahnes operativ gekappt. Solche Zähne als gesund zu klassifizieren, ist eher irreführend. Sie sind devital, also ohne Leben. Devitale Zähne können Herde darstellen, sie sind nicht bakteriell infiziert, wenn die Wurzelbehandlung ordnungsgemäß und bis in die kleinsten Verästelungen im Innern des Zahnes durchgeführt wurde. Das ist ein aufwändiger Vorgang, aber machbar.

Das Arzneimittel Maxill kann dem Zahnarzt und dem Patienten helfen, Herde zu suchen, zu finden und, wenn es biologisch möglich ist, auch auszuheilen. Ist eine körperinterne Ausheilung nicht möglich, muss der nächste Schritt ebenfalls vollzogen werden. Die Extraktion.

Empfehlung

Vitafolia Maxill 2 x täglich 50 Tropfen einnehmen (Kiefer-Zähne-Provokation und Heilung)
Vitafolia Ophtal 2 x täglich 50 Tropfen einnehmen (Durchblutung von Kopf-Augen-Schläfen-Ohren)

Vitafolia Toxana 2 x täglich 50 Tropfen einnehmen (Immunsystem steigern)

Oft schmerzen Zähne nicht, weil sie krank sind, sondern weil andere Organe erkrankt sind und sich leider „nur“ an bestimmten Zähnen als Schmerz bemerkbar machen. Der obige Behandlungsvorschlag zielt auch dorthin.

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